Festanstellung · Remote in Deutschland · 1 bis 2 Plätze
Werde Senior Recruiter für Tech und Defense.
Recruitment Circle ist eine Boutique für Tech-Recruiting mit wachsender Defense-Nische. Wir suchen 1 bis 2 Senior Recruiter mit Agentur-DNA für einen eigenen 360-Grad-Desk. Das heißt auch: Du gewinnst eigene Kunden. 50 bis 70k Fixum, 5 bis 20 % Provision, dazu 10 % auf Neukunden, ungedeckelt. Der Job bleibt Handwerk: Briefing, Boolean, Telefon, Abschluss. Werkzeuge nehmen dir ab, was sie heute schon können. Nicht mehr.
Die Firma · Vision bis 2029
Nicht größer werden. Mehr pro Kopf verdienen.
Recruitment Circle bleibt eine schlanke Boutique, die ihr Handwerk mit Werkzeugen verstärkt. Wir stellen keine zehn Leute ein, um Umsatz zu stapeln. Wir bauen ein System, das jeden Einzelnen im Team produktiver macht als die ganze Branche. Daran hängt auch deine Rechnung.
Branche
150 bis 200k
je Recruiter und Jahr
Der übliche Schnitt in DACH-Boutiquen. Wer wachsen will, stellt Leute ein.
RC heute
250k
je Kopf, kleines Team
Schon über dem Schnitt. Erreicht mit klassischem Handwerk und sauberem Prozess.
RC 2029
550 bis 600k
4 bis 5 Leute, 2,5 bis 3 Mio
Nicht durch mehr Arbeit, sondern weil Werkzeuge dir Suchzeit abnehmen. Handwerk plus Werkzeug. Nicht Werkzeug allein.
Dein Anteil
5 bis 20 %
Provision, ungedeckelt
Dazu nochmal 10 % auf Neukunden-Umsatz. Provision folgt dem Umsatz je Kopf.
Und jetzt der ehrliche Teil: Da sind wir noch nicht. Das Zielbild ist, dass Software den Suchteil übernimmt und der Recruiter nur noch entscheidet. Heute nimmt sie uns einen Teil ab. Den größeren Teil machen wir weiter von Hand, mit Boolean, Bestand und Telefon. Wer jetzt anfängt, baut den Weg dahin mit und verdient an jeder Stunde, die dabei wegfällt.
Das Playbook
So läuft ein Mandat. Vom Briefing bis zur Empfehlung.
Das hier ist kein Zielbild, sondern der Prozess, den wir heute fahren. Jeder Schritt liegt als SOP im Notion, mit Vorlagen, Qualitäts-Checks und Zahlen dahinter. Du bekommst ihn am ersten Tag. Und darfst ihn besser machen.
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1
Tag 1
Briefing beim Kunden
Jede Rolle startet mit dem RC-Rollenbriefing in fünf Teilen. Gleiche Fragen, gleiche Tiefe, bei jedem Kunden. Im Call legst du mindestens eine Persona an: Wer ist der Typ, den wir suchen, was sucht der wirklich, und welche drei bis fünf Job-Eigenschaften beweisen, dass der Kunde das liefern kann. Termin für die Nachbesprechung wird direkt zwei Wochen in die Zukunft gebucht.
Werkzeug: Briefing-Vorlage im RecruitCRM. Die Fragen stellst du.
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2
Tag 1 bis 2
Aufsetzen und Ausschreiben
Kunde, Konditionen und Projekt landen im RecruitCRM und im Notion, alle Hiring Manager mit Telefon und Mail hinterlegt, mit allen auf LinkedIn vernetzt. Dann Stellenbeschreibung und Carousel-Post: Unternehmen in maximal zwei Sätzen, fünf bis sieben priorisierte Aufgaben, Muss und Nice-to-have sauber getrennt, Benefits nur, wenn sie wirklich besonders sind.
Werkzeug: GPT liefert den Rohtext. Kein fertiges Produkt. Prüfen und verantworten musst du.
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3
Tag 2 bis 5
Datenbanksuche im eigenen Bestand
Rund 16.500 Profile liegen im eigenen Bestand. Du suchst mit AND, OR und Anführungszeichen, setzt Filter auf Kategorie, Standort, Radius und Skills und prüfst ehrlich, ob die Treffer passen oder nur viele sind. Jede Suche wird dokumentiert: Suchstring im Wortlaut, Trefferzahl, Kommentar. Damit die nächste Suche besser ist als die letzte.
Werkzeug: Der Bestand im RecruitCRM. Den Suchstring schreibst du.
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4
Ab Tag 3
Telefon
Kandidaten aus der Datenbank rufst du an. Nicht anschreiben. Anrufen. Bei Interesse machst du den Termin direkt im Gespräch aus und forderst den aktuellen CV an. Bei Absage fragst du nach, ob es am Zeitpunkt liegt, und dokumentierst den Grund als Update-Call. Wer nicht rangeht, bekommt am nächsten Tag den nächsten Versuch.
Werkzeug: Keins. Das ist Handwerk und bleibt es.
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5
Woche 1 bis 2
Talentpool auf LinkedIn und XING
Boolesche Suche auf LinkedIn, boolesche Suche auf XING, dazu die Begriffe, die nur Leute aus dem Feld kennen. Daraus baust du den Talentpool und fährst Active Sourcing. Das Anschreiben schreibst du pro Persona: ein Shiny Object, zwei bis vier harte Fakten statt Floskeln, 450 bis 650 Zeichen, kleiner Call to Action. Wer einen GPT-Entwurf ungelesen rauswirft, fällt beim Qualitäts-Check durch.
Werkzeug: LinkedIn und XING. Boolean kannst du selbst.
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6
Woche 2 bis 3
Vorstellung beim Kunden
Frontsheet im RC-Standard, auf Wunsch anonymisiert, aus Bestandsdaten und CV. Das Dokument entsteht per Skript, du formatierst nichts um Mitternacht. Die Einschätzung, warum genau dieser Mensch zu genau dieser Rolle passt, kommt von dir.
Werkzeug: Frontsheet-Skript. Die Story zum Kandidaten kommt von dir.
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7
Woche 3
ZDF Nummer 1 und Kick-Off 2.0
Nach drei Wochen legst du dem Kunden Zahlen, Daten, Fakten vor: Kandidaten aus der Datenbank, kontaktierte Kandidaten im Active Sourcing, positive Rückmeldungen, Absagegründe im Klartext, Kandidaten im Prescreen. Daraus wird entschieden, was sich am Anforderungsprofil ändert und unter welchem Titel die Suche weiterläuft.
Werkzeug: ZDF-Vorlage. Das unangenehme Gespräch führst du.
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8
Woche 6
ZDF Nummer 2 und Nachsteuern
Zweite Runde Zahlen beim Kunden. Dazu Suchprofil anpassen, Titel schärfen, Pipeline im RecruitCRM und auf LinkedIn aufräumen und Update Calls mit den Kandidaten führen: Wo stehen sie, was hat sich an ihren Anforderungen geändert, wo haben sie sich zuletzt beworben und welche Vakanzen gibt es bei ihnen im Haus.
Werkzeug: Tasks und Erinnerungen. Die Calls machst du.
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9
Nach dem Abschluss
Empfehlung aktiv erfragen
Nach der Vermittlung fragst du nach einer Empfehlung. Ein Referral zählt bei uns nur mit konkretem Ansprechpartner, echter Intro und realistischem Bedarf in 60 bis 90 Tagen. Dafür gibt es ein festes Prämienmodell für beide Seiten, inklusive Bonus für dich.
Werkzeug: Referral-Modelle im Playbook. Die Frage stellst du.
Werkzeuge · Stand heute
Wo AI hilft. Und wo noch nicht.
Wir bauen an einer Boutique, die ihr Handwerk mit Software verstärkt. Das heißt nicht, dass eine Maschine den Job macht. Der Unterschied ist uns wichtig, weil du sonst mit falschen Erwartungen anfängst.
Läuft heute
- Eigener Kandidatenbestand mit rund 16.500 Profilen, durchsuchbar und dokumentiert.
- Frontsheets entstehen per Skript aus Bestandsdaten und CV, auf Wunsch anonymisiert.
- Outreach-Sequenzen laufen an und fassen systematisch nach.
- Job-Signale von Zielkunden und aus Wettbewerber-Boards kommen als Digest.
- GPT als Entwurfshilfe für Anzeigen und Anschreiben, immer mit Pflicht-Redigat.
Im Aufbau
- Matching-Engine, die den Stellenmarkt nächtlich gegen den Bestand legt.
- Automatische Anreicherung und Aktualisierung der Profile im Bestand.
- Sourcing-Layer, der einen Teil der Boolean-Arbeit vorbereitet.
- Durchgängige Suche in natürlicher Sprache über den ganzen Bestand.
Erste Versionen laufen. Verlassen solltest du dich darauf noch nicht.
Was das für dich heißt. Du kommst als Recruiter. Nicht als Tool-Bediener. Boolean, Telefon, Briefing und Verhandlung bleiben dein Job und werden es die nächsten Jahre bleiben. Was wir bauen, nimmt dir Schritt für Schritt Suchzeit ab. Jede Stunde, die dabei rausfällt, landet in deiner Provision. Nicht in einer Präsentation.
Sales
Das ist ein 360-Grad-Desk. Sales gehört dazu.
Du startest mit Bestandskunden und baust dir dein eigenes Buch auf. Wer nur Lebensläufe schieben will, wird hier nicht glücklich. Wer gerne verkauft, verdient hier doppelt.
Dein Buch gehört dir
Du übernimmst Bestandskunden und gewinnst eigene dazu. Pitch, Briefing, Angebot und Verhandlung liegen bei dir. Founder-Sales läuft parallel, aber dein Desk wächst durch deine Kunden.
Warme Anlässe statt Blindflug
Job-Signale von Zielkunden und aus Wettbewerber-Boards kommen als Digest rein, Lead-Listen und Erstansprache laufen als Sequenz. Den Aufhänger liefert das System. Den Anruf machst du.
Dafür gibt es die 10 Prozent extra. Auf jeden Euro Umsatz mit Kunden, die du selbst gewinnst, kommt der Neukunden-Bonus oben drauf. Sales ist hier kein lästiger Nebenjob, sondern der schnellste Weg, dein Einkommen zu heben.
Gehalt und Provision
Was du verdienst.
Fixum ist garantiertes Jahresbrutto, abhängig von Erfahrung und Track Record. Die Provision staffelt mit dem Umsatz deines Desks und ist nicht gedeckelt. Auf Neukunden-Umsatz kommen nochmal 10 Prozent oben drauf. Die Ziele dahinter sind ehrlich: 120.000 € Umsatz bis Monat 6, 250.000 € im ersten Jahr.
Fixum
50 bis 70k
Garantiertes Jahresbrutto, nach Erfahrung.
Provision
5 bis 20 %
Gestaffelt nach Umsatz, dazu 10 % auf Neukunden. Ungedeckelt.
Ziel Monat 6
120.000 €
Umsatz auf deinem Desk in der Rampe.
Ziel Jahr 1
250.000 €
Danach ist die Vision-Marke von 550k je Kopf dein Spielfeld.
| Szenario | Umsatz dein Desk | Provision | Gesamt im Jahr |
|---|---|---|---|
| Jahr 1 bei Zielerreichung | 250.000 € | rund 30.000 € | rund 95.000 € |
| Eingespielter Desk | 400.000 € | rund 60.000 € | rund 125.000 € |
| Top-Jahr auf Vision-Niveau | 550.000 € | rund 110.000 € | rund 175.000 € |
Rechenbeispiel mit 65.000 € Fixum und Staffelprovision von 12 bis 20 Prozent. Der Neukunden-Bonus von 10 Prozent ist hier nicht eingerechnet und kommt oben drauf. Dein konkretes Paket hängt von Erfahrung und Einstieg ab und wird im ersten Gespräch offen durchgerechnet. Der Top-Wert ist eine Zielmarke aus unserer Vision, kein Versprechen und keine Obergrenze.
Ehrliche Auswahl
Wer zu uns passt. Und wer nicht.
Wir besetzen 1 bis 2 Plätze und stellen lieber langsam die Richtigen ein als schnell die Falschen. Lies beide Listen, bevor du dich meldest.
Du passt zu uns, wenn du …
- mindestens 3 Jahre Recruiting in einer Agentur gemacht hast. Agentur-DNA ist Pflicht.
- Tech-Rollen besetzen kannst oder es ernsthaft lernen willst. Sales-Rollen sind auch okay.
- boolesche Suchen selbst schreibst und merkst, wann ein Suchstring zu breit läuft.
- Bock auf Cold Outreach und Telefon hast. Das bleibt der Kern des Jobs.
- Kunden gewinnen willst: Pitch, Angebot, Verhandlung. Ein 360-Grad-Desk eben.
- einen eigenen Desk mit eigenen Zahlen willst, inklusive der Verantwortung dafür.
- remote diszipliniert arbeitest und Zahlen als Feedback liest, nicht als Kontrolle.
- Standards magst und trotzdem den Ehrgeiz hast, sie zu schlagen.
Du passt nicht zu uns, wenn …
- du bisher nur Inhouse-Talent-Acquisition gemacht hast. Das ist ein anderer Beruf.
- du das Telefon vermeidest und Placements nur aus Bewerbungseingang kennst.
- du reine Delivery suchst und Kundengewinnung als Aufgabe von anderen siehst.
- du erwartest, dass ein Tool dir die Kandidaten fertig auf den Tisch legt. So weit ist niemand.
- du AI-Werkzeuge als Bedrohung liest statt als Hebel für deine Provision.
- du ein großes Büro mit Flurfunk brauchst, um in die Gänge zu kommen.
- du in einer 5-Personen-Firma Konzernstrukturen und feste Zuständigkeiten erwartest.
So läuft es ab
Vier Schritte. Keine drei Wochen.
Kurze Nachricht
Mail mit CV oder LinkedIn-Profil reicht. Kein Anschreiben. Antwort innerhalb von 48 Stunden.
Screening, 20 Minuten
Telefonat über deinen Werdegang, deine Zahlen und die Rahmenbedingungen. Offen in beide Richtungen.
Interview, 100 Minuten
Werdegang im Detail, eine Case Study zu deinem künftigen Desk und deine Fragen an uns. Das Case-Briefing bekommst du eine Woche vorher.
Entscheidung
Klares Ja oder klares Nein, mit Begründung. Danach rechnen wir dein Paket gemeinsam durch.
Häufige Fragen
Klartext.
Ist die Stelle wirklich remote?
Ja. Du arbeitest remote aus Deutschland. Was zählt, sind deine Zahlen und die Qualität deiner Arbeit. Nicht Anwesenheit. Für Kennenlernen und wichtige Termine treffen wir uns persönlich.
Welche Kunden betreue ich?
Die Speerspitze sind Defense- und Deep-Tech-Scale-ups, dazu Tech-Firmen vom finanzierten Startup bis zur Beratung. Wir arbeiten mit festen Fees pro Rolle statt reiner Prozent-Lotterie. Das macht deine Provision planbar.
Brauche ich Agentur-Erfahrung?
Ja, zwingend. Mindestens 3 Jahre in einer Personalberatung oder Agentur. Reine Inhouse-Erfahrung reicht nicht, weil dir sonst Cold Outreach, Prozessdruck und Kundenseite fehlen. Genau daraus besteht der Job.
Muss ich selbst Kunden gewinnen?
Ja. Der Desk ist 360 Grad: Du startest mit Bestandskunden und gewinnst eigene dazu. Das System liefert dir Signale, Listen und warme Anlässe, die Gespräche führst du. Dafür bekommst du auf Neukunden-Umsatz 10 Prozent extra.
Macht die AI den Job für mich?
Nein. Heute nimmt sie dir Teile ab: Sequenzen fassen automatisch nach, Frontsheets entstehen per Skript, Job-Signale kommen als Digest. Die Suche selbst, das Telefon und das Kundengespräch machst du. Die Matching-Engine ist im Aufbau und noch nichts, worauf du dich verlassen solltest. Wir schreiben das bewusst so hin, damit du nicht mit falschen Erwartungen anfängst und dann enttäuscht bist.
Mit welchen Kanälen arbeite ich?
Der eigene Bestand im RecruitCRM als erste Adresse, dazu boolesche Suche auf LinkedIn und auf XING für den Talentpool. Jobboard und LinkedIn-Post für den Zulauf, Social Recruiting über Meta bei den Rollen, wo es sich rechnet. Und das Telefon. Das ist Pflicht, nicht Kür.
Muss ich die AI-Werkzeuge schon können?
Nein. Was du mitbringen musst, ist das Handwerk: Boolean, Telefon, Briefing, Abschluss. Bestand, Sequenzen und Frontsheet-Skript lernst du in den ersten Wochen, mit Playbooks und persönlicher Einarbeitung. Was wir erwarten, ist die Bereitschaft, mit dem System zu arbeiten statt gegen alte Routinen.
Was verdiene ich wirklich?
Fixum zwischen 50.000 und 70.000 € nach Erfahrung, plus 5 bis 20 % Provision auf den Umsatz deines Desks, ungedeckelt. Auf Umsatz mit Neukunden kommen nochmal 10 Prozent oben drauf. Bei Zielerreichung im ersten Jahr liegst du realistisch bei rund 95.000 € gesamt, auf Vision-Niveau deutlich darüber. Die Rechnung oben ist ein Beispiel, dein Paket rechnen wir im Gespräch konkret durch.
Gibt es eine Beteiligung?
Der Plan sieht eine Gewinnbeteiligung für Leute vor, die dauerhaft Verantwortung tragen. RC wird nicht für einen Exit gebaut, also kommt die Beteiligung aus echtem Gewinn. Details besprechen wir persönlich.
Schreib Raphael direkt.
Eine kurze Mail mit CV oder LinkedIn-Profil reicht. Du bekommst innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort vom Gründer. Nicht von einem Tool.
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